| Spezifikationen für Standard-CD-Booklet |
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4/1 bis 4/4 -Farb-Euroscala, oder Sonderfarben in HKS / Pantone
(gegen Aufpreis), 60er Raster, seitenglatte Endfilme positiv,
seitenverkehrt, für Offsetdruck, Außenseiten 170 g/m2, zusätzliche
Innenseiten 100 g/m2 Bilderdruckpapier, 3 mm Beschnittrand, 2 bis
40 Seiten, Handkonfektionierung ab 32 Seiten gegen Aufpreis,
(Standard sind 4 Seiten = 1 Blatt gefaltet)
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| Spezifikationen für 6 seitiges Booklet mit Leporellofalz (Wickelfalz) |
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4/1 bis 4/4 -Farb-Euroscala, oder Sonderfarben in HKS / Pantone
(gegen Aufpreis), 60er Raster, seitenglatte Endfilme positiv,
seitenverkehrt, für Offsetdruck auf 170 g/m2 Bilderdruckpapier,
3 mm Beschnittrand, 2 bis 40 Seiten, Wickelfalz bis 16 Seiten
sind möglich. Spezifikationen auf Anfrage.
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| Spezifikationen für Inlaycard |
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Offset positiv
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| Spezifikation für CD Labelaufdruck (Siebdruck) | |||||||||||||||||||||||||
| Druckbereiche | |||||||||||||||||||||||||
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Druckbereich 1: 46mm - 117mm Der Druckbereich des aluminiumbeschichteten Teils der CD reicht von 46 mm für den Innendurchmesser bis zu 117 mm für den Außendurchmesser. Dieser Druckbereich weist die kleinste zu bedruckende Fläche der CD auf. Es wird ausschließlich auf die mit Aluminium beschichtete Fläche gedruckt.
Druckbereich 2: 36mm - 117mm Bei diesem Druckbereich wird die gesamte mit Aluminium beschichtete Fläche und der unbeschichtete Bereich der Innenring-Kennzeichnung bedruckt. Durch die unterschiedliche Unterlage kann ein Vordruck der Vollfläche sinnvoll sein.
Druckbereich 3: 16mm - 117mm Bei diesem Druckbereich wird sowohl auf den metallisierten alsauch auf den transparenten Bereich der CD gedruckt. Durch die unterschiedliche Unterlage kann es zu Farbabweichungen kommen. Achtung! Technologisch bedingt ist die Druckfläche zwischen 34 mm und 35 mm durch eine Nut unterbrochen. Die Filme müssen entsprechend aufgebaut sein, d.h. Die Nut muß ausgespart sein.
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| Filme | |||||||||||||||||||||||||
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Die CD's werden im Siebdruckverfahren bedruckt. Daher werden
seitenglatte Siebdruckfilme benötigt, die positiv und seitenrichtig
(Emulsionsschicht oben) sein müssen. Die Filme müssen ein Mindestmaß
von 200x200 mm aufweisen, dürfen nicht montiert, retouchiert oder
geknickt sein. Die Filme dürfen keinen Beschnitt haben! Seitenverkehrte
Filme wie im Tampo- und Offsetdruck üblich, können nicht verwendet
werden. Die Filme müssten dann unter Qualitätsverlust umkopiert werden. Es können bis zu 6 Farben gedruckt werden. Um ein gutes Druckergebnis zu erzielen, benötigen wir eine Farbmuster-Vorlage wie z.B. Cromalin, Matchprint, Pressmatch oder Andruck. Weiterhin benötigen wir eindeutige Passerkreuze. Im Falle der CD ist auch ein Mittelkreuz vorteilhaft. Hier muß jedoch beachtet werden, daß es wegen der unterschiedlichen Beschaffenheit des Untergrundes und durch die geringere Auflösung des verwendeten Druckverfahrens zu Farbabweichungen gegenüber den Druckvorlagen kommen kann. |
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| Filmdichte | |||||||||||||||||||||||||
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| Filmraster | |||||||||||||||||||||||||
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Der Raster sollte 40 bzw. 48 Linien/cm (40er bzw. 48er Raster)
betragen. Bei einem 40er Raster beginnt der Tonwertumfang bei
15% und endet bei 85%, d.h. alles unter 15% wird nicht gedruckt
und alles über 85% wird als Vollton gedruckt. Zur Vermeidung vom Moiréeffekten zwischen den einzelnen Farbauszügen müssen die folgenden Empfehlungen berücksichtigt werden:
Es dürfen keine quadratischen Punktformen benützt werden. Wir empfehlen elliptische Rasterpunktformen. Die Nichtbeachtung der Rasterwinkel führt zwingend zu Störungen. Die Bildachsen müssen eindeutig gekenzeichnet sein. |
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| Farben | |||||||||||||||||||||||||
| Zur CD Bedruckung werden Sericol UR-und CK-Farben (Sonder- und Rastertöne) eingesetzt. Aus diesen Farben lassen sich alle Pantone C und HKS-Töne annähernd herstellen. Bei Mehrfarbendruck wird pro Farbe ein Film benötigt. Bei der Farbwahl ist zu beachten, daß im Gegensatz zu den Farbvorlagen nicht auf Weiß sondern auf den aluminiumbeschichteten Teil der CD gedruckt wird, was zu Farbänderungen führen kann. Wichtig ist auch die eindeutige Kennzeichnung der Filme. |